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Kosten eines Auslandsstudiums

Wer im Ausland studieren möchte, muss mit zusätzlichen Kosten rechnen. Je nach Land  gibt es große Unterschiede.

Ein Studium im Ausland ist mit zusätzlichen Kosten verbunden. Neben Reisekosten fallen besonders Studiengebühren und oft auch erhöhte Lebenshaltungskosten an. Eine Gegenüberstellung der Gesamtkosten in verschiedenen Ländern kann deshalb ein wichtiges Kriterium für die Wahl des Gastlandes sein. In der Tabelle unten auf dieser Seite finden Sie eine Aufstellung der Studiengebühren und Lebenshaltungskosten für die sechs beliebtesten Zielländer deutscher Studenten.

Studiengebühren variieren erheblich

Dadurch, dass die Hochschulsysteme in Europa, Nordamerika und Asien sehr unterschiedlich sind, ist es schwierig, die Kosten für das Studium zu vergleichen. Aber auch innerhalb Europas gibt es gravierende Unterschiede bei der Höhe der Studiengebühren. So müssen Studenten etwa in Großbritannien für ein Erststudium bis zu 10.500 Euro pro Studienjahr an Studiengebühren zahlen, in Frankreich jedoch nur eine Immatrikulationsgebühr von wenigen hundert Euro.

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Als Faustregel gilt: In Ländern, in denen private Bildungseinrichtungen eine lange Tradition haben, fallen meist höhere Studiengebühren an. Dafür existieren in diesen Ländern auch etablierte Finanzierungssysteme (Stipendien, Darlehen). In allen Ländern sind die Kosten für ein Erststudium wesentlich niedriger als für ein zweites oder so genanntes postgraduales Studium. Und: Ausländische Studenten werden meist stärker zur Kasse gebeten als inländische.

Profitiert die eigene Hochschule von einer Hochschulpartnerschaft, dann regeln bilaterale Verträge zwischen den Partnerhochschulen Studienpläne und Leistungsanerkennung. Eventuell können darüber auch die Studiengebühren im Ausland teilweise oder ganz erlassen werden. Studenten sollten also prüfen, mit welchen ausländischen Universitäten die eigene Hochschule bilaterale Verträge unterhält. Einen Überblick über die Kooperationen bieten die Homepage der eigenen Hochschule, der Hochschulkompass und das Akademische Auslandsamt.

Lebenshaltungskosten: Teure Metropolen

Auch bei den Lebenshaltungskosten sind einfache Vergleiche auf Länderebene zwangsläufig nicht sehr aussagekräftig. Wer - wie in den USA vielerorts üblich - in einem Wohnheim auf dem Campus wohnt, hat geringere Kosten als der Kommilitone in einer Wohngemeinschaft. Darüber hinaus sind die Lebenshaltungskosten gerade in Metropolen wie New York, Paris und London wesentlich höher als in kleinen Städten oder gar in ländlichen Regionen. Eine Gegenüberstellung von Lebenshaltungskosten auf Länderebene dient deshalb nur als erste Orientierungshilfe.

  Studiengebühren Lebenshaltungskosten
Großbritannien bis ca. 10.500 € mindestens 12.000 €
Frankreich ca. 200 - 500 € mindestens 7.000 €
Spanien ca. 1.000 - 2.000 € mindestens 9.000 €
USA ab ca. 1.500 € (Community College), ab ca. 9.000 € (staatliche Universitäten) mindestens 9.000 €
Australien ca. 5.500 – 11.000 € (Study-abroad-Programme) mindestens 9.500 €
China ca. 1.500 - 5.000 € (englischsprachige Studiengänge wesentlich teurer) ca. 4.000 - 6.000 €

Hinweis: Alle Zahlen sind gerundet und beziehen sich auf die Kosten für ein Jahr. Die angegebenen Studiengebühren beziehen sich auf ein Erststudium. 

Quellen: Deutscher Akademischer Austauschdienst, allemagne.campusfrance.org

Stand: 04/13