Wir bringen dich zum Master

Finde bei uns das passende Studium an deiner Traumhochschule!

3607 Masterstudiengänge und MBA-Programme jetzt durchsuchen:
Mein Standort
Umkreis:
100 km

Universitäten: Mit Wissenschaft und Tradition überzeugen

Die Institution Universität hat im europäischen Raum eine jahrhundertelange Tradition. Was sich an dieser Traditions-Einrichtung verändert hat und was heute typisch für ein Studium an einer Universität ist, verraten wir hier.

Die Geschichte der europäischen Universitäten reicht bis ins Mittelalter. Aber die Mutter des Prinzips aller Universitäten ist gewissermaßen die Humboldt-Universität zu Berlin. Und das, obwohl sie erst 1810 ihren Betrieb aufnahm. Das vom Namensgeber entwickelte Humboldtsche Prinzip, ist das Charakteristikum, das bis heute die europäische Universitätslandschaft prägt: Die Einheit von Lehre und Forschung. Dieses Prinzip soll gewährleisten, dass die Lehre ein hohes Niveau behält.

Im Wintersemester 2011/2012 gab es laut statistischem Bundesamt 108 Universitäten in Deutschland. Verteilt an diesen Unis studieren derzeit rund 1,5 Millionen Studenten. Im Vergleich zum Vorjahr waren das etwa 96.000 Studenten mehr. Charakteristisch für Universitäten sind ein breiter Fächerkanon und die Fakultäten, die ihren Ursprung im Mittelalter haben. Eine jahrhundertelange Tradition haben die Philosophischen, Medizinischen, Theologischen und Rechtswissenschaftlichen Fakultäten.

Die Qual der Wahl

Zunächst einmal sollte sich ein Studienanfänger darüber informieren, wo sein Wunsch-Fach angeboten wird. Im Zweifel ist die Entscheidung damit auch schon gefallen. Denn grundsätzlich gilt, dass einige Studienfächer nach wie vor ausschließlich an der Uni studiert werden können: So etwa Medizin, Rechtswissenschaften, Psychologie und Lehramtsstudiengänge mit Staatsexamina.

Eine der wichtigsten Fragen, die sich jeder vor dem Einstieg in ein Studium stellen sollte, ist die Frage nach dem Ziel. Möchte der Bachelor-Absolvent auf jeden Fall noch einen Master-Abschluss erwerben? Vielleicht sogar mit dem Ziel zu promovieren, weil eine Laufbahn in Lehre und Forschung vorstellbar ist? Dann ist das Universitäts-Studium mit Sicherheit die richtige Wahl.

Aber auch in der freien Wirtschaft kann ein Universitäts-Abschluss von Vorteil sein. Wenn der Absolvent etwa eine Führungsposition anstrebt. Nach wie vor gilt die Regel, dass FH-Absolventen im Top-Management seltener zu finden sind. Meist haben die Vorstände der großen Konzerne (noch) ein Uni-Diplom, viele sogar einen Doktortitel.

Auch wenn sich die Karriere-Unterschiede meist nur bei den absoluten Spitzenpositionen bemerkbar machen, gibt es beim Gehalt Unterschiede. Ein Uni-Absolvent verdient von Beginn an und durchgängig mehr als ein FH-Absolvent.

Hier geht es zum zweiten Teil