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Berufsakademien – Doppelte Wege zum Erfolg

Studium und Ausbildung in einem: Das duale Konzept der Berufsakademie ist auf drei Jahre angelegt, bietet ein großes Spektrum an wählbaren Fachrichtungen und hat Vorteile für Unternehmen und Studenten. Lesen Sie hier mehr über die Berufsakademie als Karrierestart.

Doppelt hält besser: Die Kombination aus Studium und Ausbildung an einer Berufsakademie boomt. (Bild: Fotolia - Phoenixpix)
Doppelt hält besser: Die Kombination aus Studium und Ausbildung an einer Berufsakademie boomt. (Bild: Fotolia - Phoenixpix)

Die Ausbildung an Berufsakademien und Dualen Hochschulen boomt. Gründe dafür: Die Unternehmen bekommen qualifizierte Berufseinsteiger und die Absolventen profitieren von guten Karriereaussichten. Die Vorteile beginnen bereits mit dem ersten Semester. Denn neben einem intensiven Einblick in das ausbildende Unternehmen erhalten die Jung-Profis – je nach Branche und Firma – zwischen 400 und 1000 Euro monatlich.

Berufsakademie – Ein junges Erfolgskonzept

Die erste Berufsakademie wurde im Jahr 1974 in Baden-Württemberg gegründet. Die Initiative ging unter anderem von Unternehmen in technischen Branchen aus, die einen Mangel an qualifizierten Mitarbeitern befürchteten. Das Ziel war die hauseigene Ausbildung optimal geschulter und nach dem Abschluss bereits erfahrener Nachwuchs-Mitarbeiter. Und der Plan ging auf: Nachdem das Ausbildungsprojekt mit 164 Studierenden und 51 Partnerunternehmen begonnen hatte, entwickelte es sich – nach der Anerkennung des Hochschulstatus 2009 – zur DHBW, der zweitgrößten Hochschule Baden-Württembergs mit rund 28.000 Studenten und etwa 9.000 beteiligten Unternehmen. Bundesweit waren 2011 rund 60.000 Studenten in dualen Studiengängen immatrikuliert, Tendenz steigend.

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Berufsakademie – Wohin geht der Weg?

Viele Interessenten verbinden mit dem Begriff der Berufsakademie ausschließlich technische Studiengänge. Weit gefehlt: Mittlerweile reicht die Bandbreite an wählbaren Fachrichtungen vom Ingenieurswesen über die Bereiche Handel und Logistik bis hin zum Sozialwesen. Auch Tourismuswirtschaft oder Dienstleistungsmanagement können je nach Berufsakademie zum Angebot gehören. Genauso vielfältig wie die Angebotspalette der Studiengänge ist auch die Zahl der Unternehmen, die eine solche Ausbildung unterstützen: Namhafte Partner wie die Adam Opel AG, die Deutsche Post, Lidl oder BASF investieren in eine umfassende Bildung für den Unternehmensnachwuchs. Auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ermöglicht die Verbindung von BWL-Studium und Ausbildung.

Berufsakademie vs. Fachhochschule

Bei Berufsakademien handelt es sich nicht um Hochschulen. Sie verleihen den dualen Absolventen in akkreditierten Studiengängen den staatlichen Abschluss des Bachelors. Die Überführung der baden-württembergischen Berufsakademien 2009 in die Duale Hochschule war ein zusätzlicher Schritt, um dualen Absolventen auch weiterführende Studiengänge wie den Master leichter zugänglich zu machen.

Die Parallele zwischen Berufsakademie und Fachhochschule ist die Kombination aus theoretischen Studieninhalten und praktischer Ausbildung im Unternehmen. Allerdings wechseln sich in der Berufsakademie Unterricht und Arbeit im Unternehmen etwa im Dreimonats-Rhythmus ab, wohingegen Fachhochschulstudenten ein bis zwei Praxissemester absolvieren müssen.

Datum: 08/12
Autorin: Bärbel Haas

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