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Motivationsschreiben für ein Studium

Ein Motivationsschreiben sollte die Gründe für das angestrebte Studium aufführen und einen ersten Eindruck vom Bewerber vermitteln.

Ein gutes Motivationsschreiben braucht Vorbereitung. (Bild: Stephen VanHorn / Fotolia)
Das Motivationsschreiben formulieren. (Bild: Stephen VanHorn / Fotolia)

Aufbau und Motivation

Hauptteil des Motivationsschreibens

So gestaltest du den Schluss

Immer häufiger ist das Motivationsschreiben inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Studienplatzbewerbung. Es ist in vielen Studiengängen obligatorisch. Mit dem ein- bis zweiseitigen Motivationsschreiben machst du auf dich und deine Fähigkeiten aufmerksam und hilfst den Hochschulen so, die geeigneten Kandidaten zu ermitteln. Beim Motivationsschreiben kommt es darauf an, knapp und zielgerichtet die Frage zu beantworten: Warum bin ich der geeignete Bewerber für den angestrebten Studienplatz?

Der Bewerber beschreibt sich selbst

Das Motivationsschreiben wird – ähnlich wie ein Bewerbungschreiben – von dir selbst verfasst und soll der Hochschule zeigen, warum du der geeignete Kandidat für einen bestimmten Studiengang bist. Ebenso wie im regulären Anschreiben solltest du also darauf achten, dich kurz zu halten und deine Argumente gut zu strukturieren: Jeder Satz im Motivationsschreiben sollte daraufhin geprüft werden, ob er als Argument für den angestrebten Studienplatz taugt. Nenne deine wichtigsten Fähigkeiten und Erfolge und zeige auch, dass du sowohl über die Besonderheiten des Studienganges als auch über die Besonderheiten der Hochschule bestens informiert bist!

Aufbau des Motivationsschreibens

Insgesamt ist das Motivationsschreiben in drei Hauptbereiche eingeteilt: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Darüber kommen Absender, Empfänger, Datum und Betreffzeile.

In der Einleitung des Motivationsschreibens teilst du dem Empfänger mit, wer du bist und was dich zum Studium motiviert. Halte dich hier mit Floskeln und und völlig offensichtlichen Informationen zurück, sie werden eh überlesen. Je eher du mit wirklichen Informationen und Argumenten zur Sache kommst, desto interessanter machst du dich. Auch solltest du beachten, dass die Einleitung im Motivationsschreiben nicht mehr als einen Absatz umfassen sollte.

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Hauptteil des Motivationsschreibens - die wichtigsten Angaben

Im Hauptteil des Motivationsschreibens gehst du detailliert darauf ein, warum du ausgerechnet dieses Studienfach an ausgerechnet dieser Hochschule studieren möchtest. Dazu gehört auch eine kurze Auflistung deiner bisherigen Kenntnisse und Qualifikationen. Hiermit kannst du deutlich machen, was dich von anderen Bewerbern unterscheidet. Achte jedoch darauf, dass diese Textstelle nicht zu einer monotonen Auflistung von klassischen Fertigkeiten und Kenntnissen mutiert

Du kannst beschreiben, welche Schwerpunkte du in deinem Bachelor-Studium belegt hast und wie diese zum nun angestrebten Studium passen. Auch Praxiserfahrung, die du vor oder während des Studiums gesammelt hast, kann – je nach Ausrichtung des Studiums – relevant sein. Einen positiven Eindruck kannst du auch vermitteln, wenn du im Motivationsschreiben schon einige Kurse, die du während des Studiums belegen möchtest, angibst. Diese sollten deine bisherigen Kenntnisse erweitern. Außerdem solltest du erklären, wie du dich auf das angestrebte Studium vorbereitest. Am Schluss führst du auf, welche Berufsvorstellungen du mit der Wahl des Studienfaches verbindest und was deine Erwartungen sind.

Schlussteil des Motivationsschreibens

Am Schluss solltest du versuchen, dem Leser in positiver Erinnerung zu bleiben. War der Rest des Anschreibens kurz genug, kannst du noch einmal in ein, zwei Sätzen zusammenfassen, warum du besonders gut passt. Bevor du dich jedoch wiederholst oder das Motivationsschreiben zu lang wird, verabschiede dich einfach mit einer höflichen Abschiedsformel und deiner Unterschrift.

Nicht vergessen: Lass dein Motivationsschreiben von mindestens einer anderen Person gegenlesen, die fit in Rechtschreibung ist. Auch stilistisch sollte dein Anschreiben Eindruck machen, schließlich handelt es sich hier nicht um eine Bewerbung für ein Praktikum, sondern für ein weiterführendes Studium an einer Hochschule.

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