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Deutsche MBA-Studenten werden Vize-Verhandlungsweltmeister

Dreizehn renommierte Business Schools kämpften im April 2012 um den Weltmeistertitel in Verhandlungsführung. Drei deutsche MBA-Studenten haben es auf Platz zwei geschafft.

Rennpferde, Weinflaschen und Margen für Finanz-Produkte, dies waren die Vorrundenthemen der diesjährigen „The Negotiation Challenge 2012“ (TNC) in Paris – und Deutschland holte den Vize-Weltmeister-Titel. 

MBA-Studenten von dreizehn Business Schools, darunter die Harvard Business School, die Warshaw School of Economics und die Chinese University of Hong Kong, nahmen 2012 an diesem englischsprachigen Wettbewerb teil. Letztendlich war es zwar ein Heimsieg für die französische ESSEC Business School, aber die drei Studenten des deutschen HHL-Teams Martin Kempgen, Nikolas Starke und Felix Wünsche freuen sich über den zweiten Platz. 

Verhandlungskompetenzen schulen

Die Verhandlungsweltmeisterschaft findet seit 2007 statt und wurde damals von der Handelshochschule Leipzig und der Harvard Law School ins Leben gerufen. So sollen MBA-Studenten im Wettbewerb mit anderen Business Schools ihre Verhandlungskompetenzen schulen.

Neben Teamfähigkeit, Belastbarkeit und interkulturellem Austausch lernen die Teilnehmer, dass nicht nur der Ausgang einer Verhandlung für Unternehmen wichtig ist. Bereits die Art und Weise des Verhandlungsverlaufs entscheidet nachhaltig über die späteren Geschäftsbeziehungen. 

In vier Vorrunden verhandeln die Teilnehmer des TNC in realitätsnahen Fällen über Firmenanteile. Im Finale ging es dann um Hilfszahlungen der United Union an das in finanzielle Not geratene Unternehmen Greekonia.
Vize-Weltmeister Starke resümiert: „Es war eine unglaublich inspirierende Atmosphäre zum Verhandeln und Kennenlernen.“

Datum: 04/12
Autorin: Elisabeth Henning