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MBA-Fragebogen mit Pia Maier, Berlin-Chemie:
"Gezweifelt habe ich nie"

Pia Maier, Projektmanagerin der Abteilung Strategisches Gesundheitsmanagement bei Berlin-Chemie, entschied sich nach ihrem Magister in Politikwissenschaften für einen berufsbegleitenden MBA in Health Care Management. Das Studium absolvierte sie an der HWR - Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

Feuerwehrmann, Lokomotivführer oder Arzt, das sind die Traumjobs vieler Kinder: Was wollten Sie in jungen Jahren einmal werden?
Ich wollte Journalistin werden und am liebsten lange historische Artikel in einer Wochenzeitschrift schreiben.

Mit welcher Entscheidung haben Sie am meisten für Ihre Karriere getan?
Nachdem mir viele Karriereschritte in den Schoß gefallen waren, habe ich mit der Entscheidung in den Gesundheitsbereich zu gehen einen guten und richtigen Weg selbst eingeschlagen. Jetzt arbeite ich in einem vielfältigen Bereich, der sich rasant entwickelt und mit dem jeder irgendwie zu tun hat.

Warum haben Sie sich für einen MBA entschieden?
Der MBA bot mir zwei Dinge auf einmal: Die betriebswirtschaftliche Qualifikation und die Spezialisierung im Bereich Health Care Management. Nach einem Studium der Politikwissenschaften zeigte sich, dass es ohne BWL im Bereich von Managementaufgaben einfach nicht geht. Und da reichen auch die selbst beigebrachten Tools nicht aus. Der MBA Health Care Management hat das mit den spezifischen Informationen aus dem Gesundheitsbereich verknüpft, so dass er eine hervorragende Grundlage für meine Jobsuche war.

Gab es Momente, in denen Sie an dieser Entscheidung gezweifelt haben?
Gezweifelt habe ich nie, geflucht ziemlich oft. Zwei Jahre berufsbegleitend, neben einem Beruf, der Überstunden erfordert, sind kein Zuckerschlecken. Zwei Jahre fast keinen Urlaub, abends noch in Studiengruppen gemeinsam lernen, am Wochenende zuhause hinterm Schreibtisch sitzen, und als ich die Master-Thesis in einem richtig heißen Sommer schrieb, schmorte der Computer durch – Stunden nach dem letzten Speichern. Kurz: Es war anstrengend, aber nicht zum Verzweifeln, denn da waren auch noch die Studienkollegen, die Halt gaben.

Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?
Zeit zum Wunden lecken nehmen, analysieren, was passiert ist und dann überlegen, wo und wie es weitergehen kann.

Der MBA ist eine der teuersten Weiterbildungen. Hat sich diese Investition bezahlt gemacht?
Für mich hat der MBA genau gepasst und war sein Geld absolut wert. Die Kontakte und das erreichte Wissen sind eigentlich unbezahlbar und die formale Qualifikation hat sich ausgezahlt.

Was haben Sie aus dem MBA-Studium für das Leben und nicht für den Job gelernt? 
Dass man immer wieder die Schulbank drücken kann – und sollte! Selbst mit besten Vorsätzen hilft die alleinige Lektüre von Fachbüchern nie so viel wie das gemeinsame Lernen.

An welchen Vorbildern orientieren Sie sich?
An Menschen, die mich beeindrucken – mit ihrem Wissen, ihrem speziellen Können, ihrem Engagement.

Wann raten Sie Akademikern zu einem MBA?
Wenn man wirklich Neues lernen will, zum Beispiel um sich in einen neuen Bereich zu orientieren, wozu man Fachwissen braucht und Kontakte knüpfen will.

Datum: 05/11
Autorin: Kirsten Gregus

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