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MBA-Fragebogen mit Felix Ahlers, Frosta:
"Lerneffekt war groß"

Felix Ahlers (44), Vorstandsvorsitzender von Frosta, entschied sich nach seinem VWL-Studium und einigen Jahren Berufserfahrung für ein weiterführendes Studium. Den MBA absolvierte er an der Kellogg Graduate School of Management in Chicago.

Feuerwehrmann, Lokomotivführer oder Arzt, das sind die Traumjobs vieler Kinder: Was wollten Sie in jungen Jahren einmal werden?
Koch.

Mit welcher Entscheidung haben Sie am meisten für Ihre Karriere getan?
Es hat mir geholfen, in vier verschiedenen Ländern (Frankreich, Italien, Polen, USA) gelebt und die Mentalitäten kennengelernt zu haben. Das macht einen flexibler und hilft unterschiedliche Einstellungen zu verstehen.

Warum haben Sie sich für einen MBA in den USA entschieden?
Weil mich besonders das Thema Marketing interessiert hat und mir klar war, dass die Amerikaner in diesem Bereich führend sind. Da ich Volkswirtschaft studiert habe, hat mich ein praxisnahes MBA-Studium besonders interessiert.

Gab es Momente, in denen Sie an dieser Entscheidung gezweifelt haben?
Nein, es hat immer Spaß gemacht und der Lerneffekt war groß genug.

Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?
Ich versuche daraus zu lernen. Und dann denke ich lieber schnell wieder an die vielen positiven Dinge.

Der MBA ist eine der teuersten Weiterbildungen. Hat sich diese Investition bezahlt gemacht?
Langfristig auf jeden Fall.

Was haben Sie aus dem MBA-Studium für das Leben und nicht für den Job gelernt?
Mir hat besonders das Leben in den USA Spaß gemacht. Auch wenn mir dort nicht alles gefällt, sind viele Dinge ganz anders als in Europa und auch besser. Man ist unvoreingenommener und gibt auch jungen Leuten früh viel Verantwortung.

An welchen Vorbildern orientieren Sie sich?
Davon gibt es zu viele, außerdem ändert es sich mit der Zeit immer wieder.

Wann raten Sie Akademikern zu einem MBA?
Erstens: Wenn sie davon überzeugt sind, nicht nur beruflich, sondern auch persönlich etwas zu lernen. Zweitens: Wenn sie bereits mindestens vier Jahre Berufserfahrung haben. Drittens: Nur wenn man in einer wirklich guten Schule angenommen wird.

Datum: 04/11
Autorin: Kirsten Gregus

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