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„Vieles konnte ich direkt anwenden“

Ein MBA im Fernstudium war für den IT-Manager Michael Biechele die optimale Alternative. In seinem Erfahrungsbericht erzählt er, wie er es geschafft hat, Job, Studium und Privatleben unter einen Hut zu bekommen.

Als ich mich für ein MBA-Studium interessierte, arbeitete ich als Sales Manager in einem Job, der mich sehr stark forderte und viel Zeit in Anspruch nahm. Ein Teilzeit-Studium kam daher für mich nicht infrage. Auch ein Vollzeit-MBA war keine Alternative. In der IT-Branche, in der ich arbeite, ist es angesichts der rasanten Entwicklungen undenkbar, ein Jahr Auszeit zu nehmen. Deswegen bot das Fernstudium die beste Möglichkeit, meinen Weiterbildungswunsch zu verwirklichen.

Straffes Zeitmanagement

In der Regel dauert das berufsbegleitende MBA-Studium an der Open University drei – maximal sieben Jahre. Meinen MBA-Abschluss hatte ich nach dreieinhalb Jahren in der Tasche. Aber um das zu schaffen, muss man mit gut 12 bis 15 Stunden pro Woche – also zwei Stunden Lernen pro Tag – schon rechnen. Es war natürlich nicht immer einfach, Job und Studium unter einen Hut zu bringen. Vor allem kam es auf ein straffes Zeitmanagement an. Nur so habe ich es geschafft, dass mein Privatleben nicht ganz auf der Strecke blieb.
Klassischen Frontalunterricht gibt es im MBA-Fernstudium nicht. Die Studenten erarbeiten das nötige Wissen mit gedruckten oder elektronischen Lehrwerken nach einem „Frage- und Antwort-Prinzip“. In Diskussionen, im elektronischen Konferenzsystem, in Tutorien und in den mehrtägigen Residential Schools wird der Lehrstoff dann ergänzt und untermauert. Bei den Residential Classes konnte ich mich mit vielen interessanten Mitstudenten über unterschiedliche Management-Herausforderungen austauschen und somit ganz verschiedene Blickwinkel kennenlernen. Auch von dem inzwischen 22.000 Mitglieder zählenden Alumni-Netzwerk der Open University profitiere ich noch heute. Nach wie vor habe ich regelmäßigen Kontakt zu meinen ehemaligen Kommilitonen und tausche mich gerne mit ihnen aus.

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Von der Theorie in die Praxis

Ein Vorteil des Fernstudiums war, dass das Unterrichtsmaterial und meine praktische Arbeit sich gut ergänzt haben. Es hat mir sehr geholfen, dass ich vieles direkt in meiner täglichen Arbeit anwenden konnte. Eine große Rolle bei der praktischen Umsetzung des Gelernten spielten die sogenannten Tutor Marked Assignments. Das sind benotete und vom Tutor kommentierte Projektarbeiten zu einer anwendungsorientierten Management-Frage. Diese Ausarbeitungen waren für meine beruflichen Herausforderungen sehr nützlich und halfen mir, die erlernten Inhalte direkt in der Praxis umzusetzen.

Verschiedene Blickwinkel

Mein MBA-Fernstudium hat vor allem dazu beigetragen, dass ich ein weitaus klareres Verständnis für die Lösung von Management-Problemen entwickeln konnte. Ich habe gelernt, kreativ zu denken und Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Diese Methoden haben meine heutige Management-Tätigkeit entscheidend geprägt. Als Manager einer Niederlassung eines internationalen Software-Unternehmens muss ich alle unternehmerischen Bereiche – wie etwa HR, Finance, Operations, Sales und Marketing – im Blick haben. Der Schlüssel zu meinem heutigen Erfolg ist, dass ich während meines Fernstudiums intensive Einblicke in die verschiedenen Funktionsbereiche eines Unternehmens gewonnen und dabei auch gelernt habe, wie sie effektiv zusammenarbeiten. Der MBA hat mir außerdem Türen zu spannenden Management-Positionen geöffnet, die ich ohne den Abschluss in so kurzer Zeit sicher nicht erreicht hätte.

Datum: 06/12

Zur Person

Michael Biechele, 37, machte seinen MBA im Fernstudium an der Open University Business School. Seit 2010 arbeitet der IT-Manager als Geschäftsführer der Firma Printsoft mit Sitz in München-Taufkirchen.

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