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Übergang mit Naht

Was tun, wenn der Übergang vom Bachelor zum Master-Studium nicht so fließend ist, wie man es sich wünscht und der Studienplatz noch auf sich warten lässt? Hier die besten Alternativen für ungewollte Pausen.

Übergang mit Naht

Mit Abstand neue Einsichten gewinnen. (Bild: Archiv)

Auslandsaufenthalt

Manchmal wirkt ein Ortswechsel Wunder. Denn Reisen dienen nicht nur der Erholung, sondern führen auch zu neuen Einsichten. Und damit sind nicht nur Fremdsprachenkenntnisse gemeint, die sich natürlich auch im Lebenslauf gut machen. Mit etwas Abstand zu Hochschulbetrieb und Karriereplänen können Bachelor-Absolventen eine kreative Pause einlegen und die eigenen Batterien wieder aufladen. Dann können die Master-Studenten in spe den Master angehen – mit frischem Engagement und viel neuer Power.

Auslandspraktikum: schmückt den Lebenslauf. (Bild: Joachim Wendler / fotolia)

Auslandspraktikum

Wer tiefer in eine fremde Kultur eintauchen möchte, kann mit dem richtigen Praktikum die Weichen für den späteren Beruf stellen. Ein Auslands-praktikum bietet große Herausforderungen – und macht sich anschließend natürlich gut im Lebenslauf. Die heute unverzichtbaren Soft Skills und Fremdsprachenkenntnisse trainieren die Praktikanten dabei quasi nebenbei.

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Durch Praktika orientieren. Berufliche Kontakte inklusive. (Bild: pressmaster / Fotolia)

Orientierungspraktikum

Ohne Praktika geht heute nichts mehr. Praxiserfahrung ist die Voraussetzung für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Bachelor sollten die freie Zeit deshalb als Orientierungsphase nutzen, um praktische Kenntnisse zu sammeln. So können sie die Branchen, die sie besonders reizen, schon einmal kennenlernen. Und herausfinden, ob sie hier nach dem Studium tatsächlich einsteigen wollen.  Außerdem bietet sich die Gelegenheit, wichtige berufliche Kontakte zu knüpfen. So kann sich die Lücke zwischen Bachelor-Abschluss und Master-Studium am Ende doch noch auszahlen und ist keine Leerstelle im Lebenslauf.

Erste Erfahrungen in der bevorzugten Branche. (Bild: pressmaster / Fotolia)

Job

Studentische Budgets sind knapp bemessen. Eine Pause zwischen Bachelor und Master-Studium kann genutzt werden, um ein finanzielles Polster für die Studienzeit oder für Notfälle anzulegen. Ein Job, der sich gut mit der eigenen Karriereplanung vereinbaren lässt, spült nicht nur Geld in die Kasse. Studenten können erste Erfahrungen in der Branche machen, in der sie nach dem Abschluss Karriere machen wollen. Interessante Kontakte für die Zukunft inklusive. Und ein kleiner Tipp: Zwar können Studenten beim Kellnern auch interessante Leute kennenlernen. Doch diese Kontakte sind für die weitere Karriereplanung nur hilfreich, wenn man in der Gastronomie bleiben möchte.

Mit dem Hobby Geld verdienen

Auch ausgefallene Jobs, die mit der unmittelbaren Karriereplanung nicht in direkter Verbindung stehen, können die Lücke zwischen Bachelor und Master schließen. Warum also nicht zur Abwechselung mit dem Hobby Geld verdienen oder eine ungewöhnliche Beschäftigung aufnehmen? Zum Beispiel Statist beim Film, Servicekraft im Casino oder als Radkurier durch die Stadt flitzen. Wer trotz skurrilem Job die Bodenhaftung und den roten Faden nicht verliert, wird auch schnell den Anschluss nach der Pause finden – und die weitere akademische Ausbildung vielleicht mehr schätzen als vorher.

Autor: Edgar Naporra   Weiter zum 2. Teil des Artikels