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Die Finanzen im Griff während des Master-Studiums

Wer studiert, muss mit dem Geld haushalten können. Die meisten Studenten haben neben dem Master-Studium nur einen Aushilfsjob oder sind auf Bafög angewiesen – beides Einnahmequellen, mit denen viele gerade so über die Runden kommen. Um nicht in die roten Zahlen zu rutschen oder Geld für größere Anschaffungen zu sparen, ist es sinnvoll, sich einen Überblick über die Finanzen zu verschaffen und sie konsequent zu verwalten.

Gegenrechnen lohnt sich! Studenten können so eine Menge sparen. (Bild: Parazit / Fotolia.com)
Die Finanzen im Griff (Bild: Parazit / Fotolia.com)

Einen Überblick über die eigenen Finanzen verschaffen

Studenten, die haushalten möchten, sollten wissen, wofür sie ihr Geld ausgeben. Die Ausgaben von Studenten sind vielfältig und zahlreich: Von den Dingen des täglichen Bedarfs über die Verpflegung in der Mensa bis hin zu Studienunterlagen und Büchern. Um sich einen Überblick zu verschaffen, hilft es, eine Tabelle mit Einnahmen und Ausgaben zu erstellen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen lässt sich eine einfache Tabelle wie in einem klassischen Haushaltsbuch erstellen. Darin werden Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt und gegengerechnet. Die Ausgaben werden dabei in fixe und variable Kosten eingeteilt. Komfortabler ist die Aufstellung von Einnahmen und Ausgaben mit einer Tabelle in Word oder Excel. Es können auch Haushaltsbuch-Vorlagen im Internet heruntergeladen werden. Durch die Gegenüberstellung ist sofort ersichtlich, für welche Positionen wie viel Geld ausgegeben wird und wo sich Sparpotenziale ergeben können.

Die eigenen Finanzen verwalten

Um langfristig Geld zu sparen, reicht es nicht aus, sich einmalig einen Überblick zu verschaffen. Die Finanzen sollten langfristig verwaltet und ihre Entwicklung sollte analysiert werden. Da ist es sinnvoll, die tabellarische Aufstellung von Einnahmen und Ausgaben über mehrere Monate zu führen. Mit einer Excel-Tabelle lassen sich automatisch Wochen-, Monats- und Jahresstatistiken erstellen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die privaten Finanzen durch ein Programm zu verwalten (geeignete Produkte gibt es hier). Das ist meist einfach in der Bedienung und kann ohne Vorkenntnisse, die bei der Erstellung einer Excel-Tabelle nötig sind, genutzt werden. Eine Finanzsoftware bietet abgesehen von der Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben weitere Funktionen. Hierzu gehören:

  • Online-Banking-Funktion
  • Wertpapierverwaltung
  • Erinnerungsfunkton für fällige Zahlungen
  • Erstellung von Finanzberichten
  • Finanzplanung nach festgelegtem monatlichem Budget
  • Alarmfunktion bei Unterschreiten eines festgelegten Budgets oder Aktienwerts

Die Software unterstützt Studenten bei der Budgetplanung, indem es die eingegebenen Daten analysiert und nach Sparpotenzialen sucht. Durch die Finanzberichte lässt sich kontrollieren, in welchen Wochen oder Monaten finanzielle Spitzen erreicht wurden und warum. Die Online-Banking-Funktion ermöglicht Nutzern, auf alle ihre Konten (auch von unterschiedlichen Banken) zuzugreifen sowie Überweisungen und Daueraufträge zu erstellen.

Finanzen verwalten hilft Geld sparen

Studenten, die wissen, für was sie ihr Geld ausgeben, kommen langfristig besser mit ihren zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln zurecht. Es gibt fast immer variable Kosten, die sich senken lassen. Durch die Einsparungen verhindern Studenten, dass sie in die roten Zahlen rutschen, oder können sich sogar ein finanzielles Polster für die Zukunft aufbauen.

Datum: 11/2013

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