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Wohnungssuche

Die Wohnungssuche bereitet vielen Studenten Probleme. Eigene Wohnung oder  Wohngemeinschaft? Beide Varianten bringen Vor- und Nachteile mit sich. Das Internet ist bei diesem Problem ein schneller Helfer. 

Die Qual der Wahl: Ruhe in den eigenen 4 Wänden oder doch lieber unter Menschen in einer WG?

Das erste Problem auf dem Weg zum Master-Studium ist die Wohnungssuche. Diese gestaltet sich meist nicht einfach, da es schwer ist, als Student eine passende Wohnung zu finden. Wohngemeinschaften und Studentenwohnheime sind beliebt und meist günstiger im Vergleich zu einer eigenen Wohnung.

Kostengünstig Wohnen

Rund 180.00 Wohnplätzen stehen bei den 58 Studentenwerken zur Verfügung. Die Nachfrage ist groß, da das Wohnen im Wohnheim noch immer die kostengünstigste Variante ist. Bei einer Online-Befragung des Deutschen Studentenwerkes 2009 ergab sich, dass die überwiegende Mehrheit der deutschen Studenten in einer Mietwohnung, entweder allein (17 Prozent), mit dem Partner (21 Prozent) oder in einer Wohngemeinschaft (29 Prozent) wohnen. Nur ein Fünftel der Studierenden bleiben während der Studienzeit bei den Eltern wohnen und 13 Prozent ziehen in ein Studentenwohnheim.

Auch im Wohnheim alleine wohnen

Die Ansprüche bei der Wohnungssuche sind dabei hoch. Wert wird vor allem auf Ungestörtheit beim Arbeiten, genügend Wohnraum und einen guten Zustand der technischen Geräte gelegt. Studenten, die im Wohnheim leben, achten meist auf eine günstige Lage zur Hochschule, niedrige Mietkosten und auf die Möglichkeit zum Austausch mit Mitbewohnern. Ihnen ist es nicht so wichtig, in einem bestimmten Stadtviertel oder mit Freunden zu wohnen. Die  meisten Wohnheime in Deutschland werden von den örtlichen Studentenwerken verwaltet und nahezu alle Studierenden in Wohnheimen, wohnen alleine. Zweibettzimmer findet man kaum noch an. Nur ein Prozent der Wohnheimbewohner teilt sich ein Zimmer mit einem Kommilitonen.

Wohnungsmarkt: Internet

Die Stärken des Wohnheims liegen auf der Hand: niedrige Mieten, Hochschulnähe und günstiger Internetzugang. Doch das Wohnen in Wohnheimen bring auch Nachteile mit sich: Lärm, mangelnde Sauberkeit der Gemeinschaftsräume und die Größe der Zimmer schrecken viele Bewerber ab. Auch die erhöhte Anzahl der ausländischen Studenten macht die Wohnungssuche nicht einfacher. Die schnellste Art der Wohnungssuche ist das Internet. Auf unzähligen Seiten kann man nach Wohngemeinschaften oder Mietwohnungen

Ausschau halten. Auch am Schwarzen Brett der jeweiligen Hochschule kann man Aushänge mit der Aufschrift „Mitbewohner gesucht“ oder „Zimmer frei“ finden. Hier sollte man sich als erstes erkundigen, wenn man an einem schnellen Anschluss interessiert ist.

Datum: 08/11
Autor: Rebekka Baus