Regelstudienzeit

- Nicht immer entspricht die Studiendauer auch wirklich der Regelstudienzeit. (Bild: GaToR- GFX / Fotolia)
Was ist die Regelstudienzeit?
Als Regelstudienzeit bezeichnet man die Anzahl der Semester, die nötig ist, um einen Studiengang bei zügigem und intensivem Studium zu absolvieren. Durch sie sollten die Studenten einen Rechtsanspruch erhalten, um zu verhindern, dass ihr Fach während des Studiums aus dem Angebot der Universität gestrichen wird.
Wie lang ist die Regelstudienzeit bei Magister- und Diplomstudiengängen?
Bei Magister- und universitären Diplomstudiengängen umfasst die Regelstudienzeit im Normalfall acht bis zehn Semester. Bei Diplomstudiengängen an Fachhochschulen beträgt sie meist acht Semester, Studiengänge an Berufsakademien haben meist eine Regelstudienzeit von sechs Semestern.
Wie lang ist die Regelstudienzeit bei Bachelor-Studiengängen?
Bei Bachelor-Studiengängen beträgt die Regelstudienzeit zwar in der Regel sechs Semester, zulässig sind jedoch auch sieben oder acht Semester.
Wie lang ist die Regelstudienzeit bei Master-Studiengängen?
Bei Master-Studiengängen beträgt die Regelstudienzeit in den meisten Fällen vier Semester, aber auch zwei oder drei Semester sind zulässig. Bei konsekutiven Studiengängen beträgt die Gesamtstudienzeit maximal zehn Semester. Zur Datenbank Master-Studium
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