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MBATrends-Studie 2013/14 (Teil 2)

(Bild: endostock/Fotolia)

Beliebte Beratung

Auch aktuell sind die Beratungsunternehmen noch weiter in der Gunst der MBA-Absolventen gestiegen. In der Staufenbiel MBATrends-Studie 2013/14 ist das Consulting mit 95 Prozent die beliebteste Einstiegsbranche für frischgebackene MBAs. Und das ist nicht verwunderlich, sind diese beiden Bereiche doch seit jeher eng verbunden. Nicht zuletzt, weil die Ausbildung zum Master of Business Administration stark beratungsorientiert ist und traditionell viele Consultingthemen behandelt. Neben den klassischen Fallstudien hat die praktische Unternehmensberatung bei den meisten MBA-Anbietern inzwischen einen festen Platz in der Ausbildung.

Die Unternehmen der Branche sehen den MBA-Abschluss besonders gerne, weil sie immer auf der Suche nach hoch qualifizierten Mitarbeitern mit internationaler Erfahrung sind. Vor allem der IT- und Telekommunikationssektor hat bei den MBA-Absolventen mächtig gewonnen. Der Blick auf aktuelle Arbeitgeber-Rankings zeigt: Suchmaschinenanbieter Google rangiert auf dem ersten Platz der beliebtesten Arbeitgeber, auch Microsoft, Apple und IBM finden sich auf den oberen Rängen. Die Staufenbiel MBATrends-Studie 2012/13 bestätigt diesen Trend: Aktuell steigen mehr drei Viertel der MBA-Absolventen in den IT-Sektor ein.

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Unterstützung durch den Arbeitgeber

Vor allem im Consulting, aber auch in anderen Branchen ist die Finanzierung des MBA-Studiums durch den Arbeitgeber gar nicht so selten. Dazu gibt es verschiedene Modelle: Mitarbeiter, die sich für einen zusätzlichen MBA-Abschluss interessieren und entsprechendes Potenzial mitbringen, werden für einen gewissen Zeitraum freigestellt. Das Gehalt wird meist entweder über den gesamten oder zumindest einen Teil des Studienzeitraums weitergezahlt. Auch die Übernahme der Studiengebühren ist nicht selten. Allerdings: Wer vom Arbeitgeber profitiert, muss sich meist auch verpflichten, zumindest für einige Zeit bei ihm zu bleiben. Mehr Infos zur Finanzierung des MBA

An der Schnittstelle

In vielen Industriezweigen, so vor allem im Bereich Automotive und in der Elektroindustrie arbeiten MBAs an der Schnittstelle zwischen Ingenieurwesen und Management. Hier fühlt sich auch Bernd Heid gut aufgehoben, der als McKinsey-Partner vor allem Automobilhersteller – von Nutzfahrzeugen bis Sportwagen – und Zulieferer rund um den Globus berät. „Der MBA hat es mir ermöglicht, meine technische Ausbildung um einen soliden kaufmännischen Hintergrund zu ergänzen. Im Herzen bin ich Maschinenbauer – der MBA hilft, mit einer echten Managementperspektive zwischen der Ingenieurs- und kaufmännischen Welt zu vermitteln“, so Heid. 

MBA-Gehälter

Nicht nur die Gebühren für ein MBA-Studium sind teilweise beträchtlich – auch der Return on Investment nach dem Abschluss ist häufig nicht zu verachten. Laut einer Langzeitstudie der „Business Week“ haben die Absolventen der Top-Schulen im Schnitt 83 Prozent mehr verdient als vor dem MBA. In der Staufenbiel MBATrends-Studie 2013/14 haben die Schulen angegeben, wie viel ihre Studenten nach dem Abschluss verdienen. Spitzenreiter in Sachen Gehalt in Europa ist aktuell die IMD, die es ohne Bonuszahlung sogar auf Basisgehälter von knapp 110.000 Euro bringt. In den USA gehört die Tuck School of Business at Dartmouth zu den Schulen mit Top-Verdienern. Sie bringen es mit Bonus auf rund 140.000 Euro. In Deutschland muss sich die Mannheim Business School mit stattlichen 84.000 Euro (ohne Bonus) ebenfalls nicht verstecken. Im Vergleich liegen die Basisgehälter in Europa teilweise höher als in den USA, allerdings werden meist weniger Boni gezahlt. Wie hoch das Gehalt nach dem Studium jedoch tatsächlich ausfällt, hängt natürlich auch von der eigenen Persönlichkeit und der individuellen Karriere ab. Dennoch: Der MBA auf der Visitenkarte hilft dabei, den Weg nach oben konsequent voranzutreiben und spannende Managementposten an der Schnittstelle zwischen Fach-und Wirtschaftswissen zu besetzen.

Datum: 11/13
Autorin: Rebekka Baus

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