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Was lohnt sich mehr – Master oder Doktortitel?

Master und Doktor: zwei Studienabschlüsse mit guten Karrierechancen. Welcher Titel besser zu einem passt, muss jeder für sich entscheiden. Denn hier kommt es auf die persönlichen Präferenzen an.

Master- oder Doktor-Titel - Für und Wider (Bild: Mellimage / fotolia)
Master- oder Doktor-Titel - Für und Wider (Bild: Mellimage / fotolia)

Ob sich ein Master- oder Doktor-Titel mehr lohnt, ist abhängig von den eigenen Karrierewünschen. Wer sich nach dem Bachelor-Studium spezialisieren will, kann das mit einem Master machen. Höher hinaus geht es mit einem Doktortitel. Er bietet dem Absolventen hohe berufliche Qualifikationen – in der Wissenschaft und in der Wirtschaft.

Qualifikation für hohe Positionen

Eine Promotion dauert drei bis vier Jahre und erfordert in der Regel einen Master-Abschluss. Unter bestimmten Bedingungen kann auch ein Bachelor-Absolvent dieses Studium beginnen. Gute Jobaussichten gibt es bei beiden Weiterbildungen.

Master und Doktor: Für und Wider

Bei einigen Jobs ist hohes Ansehen der Mitarbeiter wichtig, etwa in Beratungsunternehmen oder als Lehrtätigkeit an Hochschulen. Hier ist der Doktortitel ausdrücklich erwünscht. Das gilt auch für viele naturwissenschaftliche Jobs. Eine Stelle, die von einem Doktor besetzt wird, ist zudem besser bezahlt. Laut der Kienbaum-Studie zur Absolventenvergütung 2013 verdienen etwa promovierte Betriebswirtschaftler jährlich im Durchschnitt bis zu 8.000 Euro mehr als Master-Absolventen. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass eine Promotion sehr zeit- und kostenaufwendig ist. Hier muss jeder für sich entscheiden, ob der es Aufwand tatsächlich wert ist.

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Internationaler mit einem Master-Abschluss?

Wer eine internationale Karriere anstrebt, sollte wissen, dass Doktortitel in Europa und Amerika unterschiedlich gewichtet sind. Wer sich nicht sicher ist, sollte sich im Selbsttest einige Fragen stellen – und auch ehrlich beantworten:

  • Was will ich? Wo will ich hin?
  • Sehe ich eine Zukunft im wissenschaftlichen Arbeiten?
  • Oder in einem Wirtschaftsunternehmen? Und wenn ja, in welche Branche will ich einsteigen?

Schnell bekommt so jeder für sich heraus, welches Studium sich bezahlt macht – der Titel vor oder hinter dem Nachnamen.

Datum: 4/11, aktualisiert 02/2014
Autorin: Susann Kobs